Forschung und Entwicklung rund um das Phosphor-Recycling mit PHOS4green

Glatt – Ihr Entwicklungspartner für spezifische Rezepturen und anwendungsbereite Dünger

Sichern Sie sich unsere Unterstützung zur Verwirklichung Ihrer Produktidee und den Zugang zu innovativen Technologien. Profitieren Sie von extrem kurzen Entwicklungszeiten für neue Partikel- und Produktformen ohne eigene Ressourcen für Versuchstechnik und Personal.

Wir beraten zu potentiellen Endprodukten und entwickeln und optimieren kundenspezifische Rezepturen. Die Machbarkeits- und Pilotversuche in unserem Technologiezentrum sind Ihr schnellster und zuverlässiger Weg zu Ergebnissen für die Realisierbarkeit Ihrer Produktanforderungen und erste Mustermengen für Ihre Pflanzversuche und Ihr Marketing.

In mehreren Forschungsprojekten entwickelt Glatt rohstoffspezifische Suspensionen, die zu gebrauchsfertigen Düngern granuliert werden, welche selbstverständlich konform sind zur Düngemittelverordnung (DüMV) und der Regulation EG Nr. 2019/1009.

Der Prozess eignet sich auch für entsorgungskritische organische Reststoffe. Dazu zählen beispielsweise Aschen aus Tierexkrementen, Knochenmehl sowie Ascherückstände aus anderen Prozessen.

Glatt Ingenieurtechnik ist Mitglied der vom Bundesforschungsministerium geförderten Wachstumskerne für Wirbelschicht- und Granuliertechnik sowie für Partikeldesign Thüringen. Zudem unterhält das Unternehmen enge Verbindungen zu zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen, wie zur Bauhaus-Universität Weimar, zur Otto-von-Gericke-Universität in Magdeburg oder zur Technischen Universität Hamburg Harburg. Auf dem Weg von der Idee bis zur schlüsselfertigen Produktion beraten, planen und realisieren wir Vorhaben für Kunden in den Bereichen Pharma, Biotech und Chemie sowie der Lebens- und Futtermittelindustrie.

Ihr Zugang zu innovativen Technologien mit interdisziplinärem Know-how und langjähriger Expertise.
Schnell wettbewerbsfähig durch extrem kurze Entwicklungszeiten für neue Partikelformen und nahtloses Scale-up.

Erfahren Sie mehr zu einigen unserer Forschungsprojekte: